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Satzschriften von Georg Salden


BastaBasta



Basta hebt die disziplinierte Strenge scharf geschnittener Antiquaschriften durch weiche Umrisse ein wenig auf: ihre Versalien z.B. laufen von den Schultern aus rund zum vorderen Balken. Die fast in die Waagrechte verlagerte Schwere der »e« und »c« unterstüzt diesen weichen Zeilenablauf. Die zarten Serifenspitzen führen die Zeile nicht wie zwischen Gleisen. Bestechend ist der geringe Raumbedarf bei problemloser Leserlichkeit. Geringe Ober- und Unterlängen ermöglichen geringe Zeilenabstände. Damit eignet sich die Basta insbesondere für schmale Textspalten.